kulturostSpielewelt

Auch in dieser Ausgabe ein herzliches Hallo an alle LeserInnen der Spielwelt!

Leider fehlt für diese Ausgabe allerdings etwas elementares: der Inhalt.

Das Feedback auf meinen Aufruf, sich zu melden war gleich Null, auf Nachfrage nach vorhandenen Spielangeboten war die Antwort ebenfalls ein „Nein“, bestenfalls eingeschränkt durch den Anhang: „Ja, das war mal, is jetzt aber nich mehr“. Es hat den Anschein, als ob in Bergedorf nicht gespielt würde, was wiederum das kläglich Bild der Spielwarenläden erklärt.

Vielleicht wird ja ausschließlich im privaten Rahmen gespielt?

Wer weiß... Ich habe kein gesteigertes Bedürfnis, dieses Ergebnis zu bewerten, aber möchte doch anmerken, daß diese “Funkstille” durchaus nicht üblich ist.

Es gibt diverse andere Städte und auch Stadtteile in Hamburg, in denen das Spielen an sich thematisiert (und natürlich auch ausgeübt) wird, als Beispiel seien an dieser Stelle nur zwei Vereine genannt: zum einen “Störtebekers Erben” in Hamburg-Harburg sowie der “Arbeitskreis Fantasy” in Kiel, die gemeinsam den alljährlichen “NordCon” in Hamburg veranstalten.

Es muß ja nich gleich in “Vereinsmeierei” ausarten, aber wie soll man denn neue Spiele kennen lernen (ohne sie gleich zu kaufen), wenn niemand bereit ist, eine Proberunde zu veranstalten, oder mal eine paar Partien in der Öffentlichkeit zu machen?

An dieser Stelle hört man (oder ganz konkret: höre ich) immer wieder den selben Satz: “Mach das doch!”
GENAU. Das mache ich jetzt auch. Felix und ich werden, falls es der Veranstaltungsplan des Cafe Flop hergibt (will heißen das kein Konzert o.ä. Veranstaltung stattfindet) am Samstag den 9. Dezember zwei Einführungsrunden Fantasy-Rollenspiel veranstalten. Genaueres gibt es in der Dezember Ausgabe sowie einen Aushang im Flop.

Mal sehen, was daraus wird... Bis zur nächsten Ausgabe (dann hoffentlich wider zum Thema) wünscht Dir alles Gute, Timo

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